Zielgruppe und Tonalität wirklich verstehen
Stell dir eine Person vor, die an einem Sonntagmorgen durch ihr Zuhause geht und Inspiration sucht. Welche Fragen hat sie? Welche Hürden? Notiere drei konkrete Bedürfnisse, sprich sie direkt an und lade sie ein, mitzudenken.
Zielgruppe und Tonalität wirklich verstehen
Entscheide, ob dein Ton samtig-beruhigend, spielerisch-kreativ oder klar-architektonisch klingt. Nutze wiederkehrende sprachliche Motive wie „Licht lenken“ oder „Zonen bauen“. So entsteht Wiedererkennbarkeit, die Vertrauen schafft und Lesende zurückkehren lässt.